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MÜNSINGEN. Eine große Freude bereiteten die Freunde der Schwäbischen Alb-Bahn (SAB) Firmengründer Franz Tress. An seinem 60. Geburtstag fuhr der gebürtige Ehestetter mit der Bahn durch das wild-romantische Schandental von Münsingen gen Schelklingen.
Immer in Erwartung des Indianer-Überfalls, den man sich an dieser Stelle lebhaft vorstellen konnte. Im Fahrtwind auf der hinteren Plattform stehend hatte die Geburtstagsgesellschaft ihren Spaß. Am Haltepunkt Sondernach unterhielt der Talrabenmarkt die Besucher und Franz Tress verliebte sich sofort in die beiden Alpakas, die vor dem historischen Gasthof “Zum Lamm” in einem Gehege grasten. Ein Sektempfang und schon fuhr man zurück zum Ausgangspunkt - Gleis 2 im Bahnhof in Münsingen. Dort gab’s die obligatorischen Erinnerungsfotos. Die Partnerschaft mit der SAB wird während der Tress-Weihnachtsfeier am 4. Dezember vertieft: Ab diesem Tag steht auf dem Gelände ein von der Schreinerei Deschle und den SABlern dem Original getreu restaurierter Güterwagen. Er dient künftig als transportabler Lagerraum. 
Ein Herz und eine Seele: Franz Tress mit seiner Mutter Maria |
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