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Seite 5 von 5 Perfekt in FormDie von den meisten deutschen Nudelherstellern am häufigsten verwendete Getreideart ist Hartweizen, auch Durum-Weizen genannt. Dieser wird für die Herstellung zu Grieß vermahlen. Grieß besitzt eine etwas gröbere Körnung als Mehl. Hartweizengrieß hat einen höheren Klebereiweißanteil als Weichweizen, was den Vorteil hat, dass der Nudelteig elastisch, leicht formbar und nicht klebrig ist. Dadurch erhält der Teig eine feste Konsistenz und die bei der Verarbeitung beabsichtigte Form kann perfekt beibehalten werden. Weitere Vorteile eines Nudelteiges aus Hartweizengrieß sind die sehr guten Kocheigenschaften sowie die ideale Bissfestigkeit. Der Hartweizen, der von den meisten deutschen Nudelherstellern bevorzugt verwendet wird, stammt hauptsächlich aus Frankreich, Italien, Griechenland, aus den USA und Kanada sowie inzwischen auch immer öfter aus deutschen Anbaugebieten. Die meisten Nudelhersteller gibt es in Baden-Württemberg! |
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